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Warum die KMINA Pro Gehhilfe entwickelt wurde

Laut Statistischem Bundesamt sind hunderttausende Menschen von einer Funktionseinschränkung oder dem Verlust eines oder zweier Gliedmaßen betroffen. Bei einer solch chronischen Behinderung, aber auch bei altersbedingter Schwäche oder einer Sportverletzung folgt häufig die Notwendigkeit, Krücken oder andere Gehhilfen zu nutzen, wie z.B. Rollatoren und Gehstöcke.

Dies führt in vielen Fällen zu Folgeproblemen. Die häufige und längere Benutzung von Unterarmgehhilfen verursacht Schmerzen in den nun deutlich stärker beanspruchten Handgelenken sowie durch die ungünstige vorgebeugte Körperhaltung in den vorderen Schultern. Regelmäßig kommt es zu einem Karpaltunnelsyndrom. Dieses entsteht durch die Schädigung des Nervus medianus im Karpaltunnel, einem Nerven-Muskeldurchgang im Handgelenk.

Davon betroffene Patienten werden stark in Ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Im schlimmsten Fall muss auf einen Rollstuhl zurückgegriffen werden. Speziell ältere Patienten können nicht die notwendige Muskelspannung aufrechterhalten, um die Krücken trotz Schmerzen noch festzuhalten.

Um dem entgegen zu wirken, hat ein spanisches Startup zusammen mit Dr. Jaime Usabiaga die KMINA Pro Gehhilfe entwickelt, welche die schmerzfreie Bewegung ermöglicht. Die Belastung entsteht dank dieser nicht mehr in den Handgelenken und der vorderen Schulter, sondern wird auf die orthopädisch optimal leicht geneigte Unterarmauflage verteilt. Dies vermeidet Schmerzen, die durch die Benutzung herkömmlicher Krücken entstehen.

Die patentierte Federung unter der Unterarmauflage erzeugt eine starke Dämpfung von Stößen und vermeidet Schmerzen beim wiederholten Bodenkontakt. Der weiche und breite Standfuß verringert zusätzlich den Stoß bei Bodenberührung und gibt festen Halt auch auf rutschigen Oberflächen.

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