Sehnenscheidenentzündung durch Krücken

 

Eine Sehnenscheidenentzündung auch Tendinopathie genannt, ist eine Art von Sehnenverletzungen, die zu Schmerzen, Schwellungen und Funktionsstörungen führt. Der Schmerz ist in der Regel schlimmer während einer Bewegung bzw. Belastung. Sie tritt am häufigsten um die Schulter (Tendinitis der Rotatorenmanschette, Bizeps-Tendinitis), den Ellbogen (Tennisellbogen, Golferellbogen), das Handgelenk, die Hüfte, das Knie (Springerknie) oder den Knöchel (Achillessehnenentzündung) - aber eben auch in den Handgelenken häufig in Verbindung bei der Benutzung von Krücken auf.

 

Ursachen einer Sehnenscheidenentzündung

Ursachen können Verletzungen oder wiederholte Aktivitäten sein. Zu den Risikogruppen zählen Menschen, die viel Handarbeit leisten, Musiker und Sportler. Besonders gefährdet sind auch Benutzer von Krücken oder Gehstöcken, da dann das gesamte Körpergewicht nicht mehr auf natürlichem Wege über die Beine sondern die Hände und Arme getragen wird.

Weniger häufige Ursachen sind Infektionen, Arthritis, Gicht, Schilddrüsenerkrankungen und Diabetes. Die Diagnose basiert in der Regel auf Symptomen, Untersuchungen und gelegentlich medizinischen Bildgebungsverfahren. Einige Wochen nach einer Verletzung verbleibt eine geringe Entzündung, wobei das zugrunde liegende Problem auf schwache oder gestörte Sehnenfibrillen zurückzuführen ist.

Wie wird eine Sehenscheidenentzündung behandelt?

Die Behandlung umfasst häufig die Verschreibung von Ruhe, nicht-steriodiden Schmerzmitteln, Schienen und Physiotherapie. Seltener können Steroidinjektionen oder Operationen durchgeführt werden. Etwa 80% der Menschen werden innerhalb von 6 Monaten besser. Sehnenscheidenentzündungen ist relativ häufig.

Selbsthilfe und Grenzen der Behandlung

Dies gilt aber nur dann, wenn man die Belastung reduzieren kannSehnenscheidenentzündungen, die durch Krücken verursacht werden können häufig nicht vermieden werden, weil die Nutzer auf die Gehstützen angewiesen sind. Dann kann es auch zu einem chronischen Verlauf kommen.

Häufig wird versucht, mit einem Schaumstoffpolster oder einem Handschuh am Griff selbst Linderung zu verschaffen, aber diese sind bereits nach kurzer Zeit durchgedrückt oder verschlissen. Die einzige Lösung ist es die wenig hilfreiche punktuelle Belastung zu vermeiden. Häufig bedeutet das dann für die Patienten die zumindest temporäre Benutzung eines Rollstuhls.

Unsere Empfehlung

Dies war der Startpunkt für die Entwicklung der KMINA Pro Gehhilfe - mit dieser kann die Belastung auf eine große Fläche verteilt werden. Durch die zusätzliche Federung werden auch die stoßweisen Belastungen der einzelnen Schritte aufgefangen. Dadurch besteht nicht nur eine gute Chance auf eine vollständige Heilung von der Sehnenscheidenentzündung, sondern auch eine Möglichkeit sich wieder schmerzfrei zu bewegen und den Rollstuhl in vielen Fällen zu vermeiden.

 



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